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Schulzes Gespür für Abu Hamza

SWISSLAM - Schulzes Gespür für Abu Hamza 

 

http://die-sichel.over-blog.de/article-fur-alle-falle-schulze-50895824.html (Für alle Fälle Schulze)

 

Experte Schulze, der Islamumsülzer vom Schweizer Mediendienst, findet den deutschen Islamisten Pierre Vogel, der mit gutem Grund Einreiseverbot für die Schweiz bekam, nicht gefährlicher als US-Prediger, wie er sagt. Islamkritiker sind für den Experten, der mit den Spielregeln der Schweizer Demokratie nicht allzu vertraut wirkt, aber ganz gefährlich, sie verletzten nämlich die „Gefüüühle der Muslime“ bis zum „physischen Schmerz (!),  wie  dieser Sülzenschulze seinerzeit in Radio DRS zum Karikaturenstreit zum Besten gab.

Auch die Scharia ist nach diesem Schmalz & Schnulz gar nicht gefährlich, ein deutscher Scharia-Schulze kennt überhaupt keine Gefahr des Islam für die einheimische Bevölkerung, nur eine solche für Muslime, denen Gefühle von schweren Verletzungen bedroht sind, wenn man ihre Gespür für die Gefährlichkeit von Islamkritikern nicht  respektiert.

   «Nicht gefährlicher als ein US-Prediger» so der Titel in der „seriösen“ NZZ  

Der Koran ruft klar und deutlich und verbindlich für die Gläubigen zur Bekämpfung und Tötung der Ungläubigen auf, die nicht auf dem Wege Allahs folgen. Rufen  die US-Prediger zur Tötung der Ungläubigen auf? Wir teilen deren Ansichten keineswegs, möchten doch aber gern wissen, ob sich die Christen  auch auf eine Botschaft der Gewalt gegen alle Ungläubige berufen können, die  als politisches Programm schwere Verfassungsverletzung bedeutet. Welche Botschaft des Evangeliums wäre so menschenrechtswidrig wie diese Gesetzes-religion?

"Islamexperte warnt vor Überschätzung des muslimischen Missionars Pierre Vogel“ titelt die NZZ. 

Der Islam-Prediger Pierre Vogel, der kürzlich für Wirbel sorgte, ist ähnlich einzuschätzen wie evangelikale US-Geistliche, eine politische Gefahr geht aber nicht von dem Deutschen aus. Diese Ansicht vertritt der Berner Islamwissenschaftler Reinhard Schulze*. Den Islamischen Zentralrat der Schweiz sieht er als eine Art Ableger der Gruppe um Vogel.

NZZ: Warum ist der Islam-Prediger Pierre Vogel so umstritten?

Schulze: Vogel ist umstritten, weil er den Eindruck macht, einen ultraorthodoxen Islam zu vertreten. Im Vergleich zu anderen, ebenfalls in Saudiarabien ausgebildeten Predigern, scheint Pierre Vogel eine besonders orthodoxe, radikale Variante der Traditionen in Saudiarabien zu pflegen. Und er identifiziert sich weniger mit dem liberalen Mainstream, der dort mittlerweile entsteht.

Wie der angeblich „liberale Mainstream-Islam“ in Saudi-Arabien aussieht, darüber könnte der Interviewer sich bei dem Islamexperten Sami Alrabaa sachkundig machen, dem Autor von „Veiled Atrocities.“ Scharia im arabischen Folterstaat.

Ob Schulze da an die allgegenwärtig  herumstreunende Religionspolizei in Saudi-Arabien denkt, wenn er vom liberalen Mainstream spricht?  Er ist eines der vielem Feigenblätter über den Greueln des Islam, der in Saudi-Arabien ungebrochen wütet. Dort will der „Experte“ einen „liberalen Mainstream“, den er dem Islam andichtet, gesichtet haben?  Ist der Koran eigentlich „besonders orthodox“ oder nur die Standardvorlage des Islam?  Und was geschieht mit den „Liberalen“, wenn sie protestieren gegen den nicht mal so besonders orthodoxen, sondern den normal orthodoxen Islam? Schulze scheint ja den gelegentlichen Verzicht auf öffentliche Auspeitschung zuhanden der westlichen Medien schon für liberal zu halten. Besonders kostbar, was ihm zu den „Thesen“ von Vogel einfällt (die Hasspredigten werden von der NZZ schon in den Rang von „Thesen“ erhoben):“

NZZ: Welche Thesen vertritt Vogel?

Es geht ihm vor allem um die Lebenswelt des Einzelnen, also gar nicht einmal um theologische oder politische Einschätzungen. Die Lebensführung soll demnach genau so organisiert sein, wie sie zur Zeit des Propheten Mohammed vermutet wurde. Und das wird dann eins zu eins in die heutige Lebenswelt übersetzt.

Vogel beansprucht die Anerkennung der Scharia, so wie er sie interpretiert,  für die islamischen Gemeinden im Sinne einer separaten Ordnung von Normen. Dazu zählt dann auch das Verbot des ausserehelichen Geschlechtsverkehr für Muslime in diesen Gemeinden wie auch die Verpflichtung für weibliche Gemeindemitglieder, das Kopftuch zu tragen. Gewalt zur Durchsetzung seiner Mission lehnt er allerdings ab.

 

Eine schnulzigere Schönschleimerei des islamischen Religions-Totalitarismus haben wir schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen.

Es geht also „nicht um theologische Einschätzungen“ (!) sondern um die „Lebenswelt des Einzelnen.“  Eben die, die dank theologischer Einschätzungen des Islam in allen Einzelheiten durch die Scharia geregelt ist, was genau der Definition des Totalitarismus entspricht, über die Schulze hier hinwegsülzt und schmalzt in schamloser Verharmlosung des Religionsterrors, der das Recht zum Frauenprügeln nach Koran ebenso einschliesst wie das Wegschliessen von Frauen im Harem. Auf welche Weise will der Bursche, der uns hier gerade noch gefehlt hat nebst den schon vorhandenen Widerlingen seines sexualfaschistischen Genres und den der  Islamagent und -apologet Schulze den SchweizerInnen als harmlos unterzujubeln versucht, denn die „Verpflichtung“ zur Verschleierung durchsetzen? Wie bitte, wenn das ohne Gewalt gehen soll – oder „verpflichten" sich die Mädchen im Moslemmilieu etwa alle freiwillig, sich in den Sack stecken zu lassen zwecks Unterwerfung unter den Männerwillen, der mit den Vorstellungen von Schulze übereinstimmt. Schulze ist einer von den Deutschen, auf die die SchweizerInnen  gerade noch gewartet haben! Ein Islamzucht- und Lehrmeister, der mithilfe dieses Abu Hamza aus Deutschland (Der Name ist auch der des gewaltkriminellen Grusel-moslemonsters von der Finsbury-Park-Moschee in  England) auch den  Schweizer Frauen ungebeten Respekt vor einem islamischen Männermoralpopanz beizubringen versucht. Ach richtig, die NZZ hat ihn ja um seine Expertenmeinung gebeten! Vielleicht zur Abschreckung?

 

Dieser Schulze ist dieselbe Zumutung für SchweizerInnnen, die sich diesem Religionsterror nicht zu unterwerfen gedenken, wie Abu Hamza, diese Burschen sind vom selben Frauen-bevormundungsgenre. Nur dass Schulze noch finsterer ajatollahartiger aussieht als der unausgegorene pausbäckige Boxer. 

Für die hochbezahlten Islamagenten hat das Regelwerk der Gesetzesreligion Islam wohl nichts mit der Religion und ihrer „theologischen Einschätzung“ der einzelnen Unterworfenen zu tun. Das  NZZ-Zentralorgan der Islamkosmetik fragt aber nicht näher nach.

 

      NZZ: Wie tritt er als muslimischer Missionar auf?

Er präsentiert sich als authentischer Muslim, der dies in seinen Reden durch arabische Floskeln noch zu unterstreichen versucht. Andererseits macht er als Rheinländer – geboren ist er bei Köln – mit seinem Dialekt und seiner Art zu sprechen den Eindruck, sehr stark lokal gebunden zu sein. Den Zuhörern soll dies vermitteln: Da spricht ein sympathischer Mensch wie du und ich, aber er ist eben auch noch Muslim.

Dass der Finsterling mit dem Mullahblick den Boxer mit dem Babyface sympathisch findet, liegt in der Natur der Sache. Die beiden passen gut zusammen. Schwer zu sagen, wer nun von beiden der sympathischere ist.

    NZZ Halten Sie Pierre Vogel für gefährlich?

  • Gefährlich ist er allenfalls, wie ein evangelikaler Prediger aus Amerika gefährlich ist. In diesem Sinne geht Gefahr von ihm aus, weil der Eindruck entsteht, dass eine Art von Sektenkultur aufgebaut wird. Durch die geschickte Art, wie er predigt, werden gerade junge Leute in diese Gemeinschaft hineingezogen.

M.a.W. der Abu Hamza ist nicht als Prediger des Islam gefährlich, sondern nur wie ein Evangelikaler. Wir halten Schulze für gefährlicher als Abu Hamza. Der Boxer ist als Hassprediger bekannt, vor ihm wurde vielfach gewarnt, aber Schulze gilt als „Experte“, vor ihm wird nicht gewarnt. Doch Kollaborateure und Experten im Augenwischen sind gefährlich.

 

NZZ Ein für Februar geplanter Auftritt Vogels in Zürich kommt nicht zustande, weil der Vermieter des Veranstaltungsorts dies ablehnte. Im Dezember hatte die Schweiz ein Einreiseverbot verhängt, weil der Prediger in Bern auftreten sollte. Halten Sie diese Reaktion für angemessen?

 

Sch Die Behörden haben oftmals Informationen, die die Öffentlichkeit nicht hat. Aus der Aussenperspektive gewinnt man den Eindruck, dass es sich bei Pierre Vogel um einen Vertreter eines apolitischen Fundamentalismus handelt, dessen Thesen auch anderswo vertreten werden.

Die Behörden haben offenbar Informationen über den Islam, die Prof. Schulze nicht haben kann. Schulze,  der sich hier so scheinheilig hinter den Schweizer Behörden verschanzt und selber nicht wissen will, was am Islam gefährlich sein könnte, hat in der TV-Runde mit Tophoven im SF 2006 gezeigt, wie verächtlich er einen Experten für den islamischen Terror behandelt. Bei ihm drängt sich der Eindruck auf, dass er absichtlich so tut, als sei ihm der politische Charakter des Islam, auch genannt „Fundamentalismus“, ihm nicht bekannt. Mit dieser Augenwischermethode kann jeder Islamist zum harmlosen Privatier heruntergeredet werden, der keinerlei islampolitische Absichten hegt. Lauter private Einzelfälle von Hobby-Islamisten, denen es doch nur um die „Lebenswelt“ geht – nämlich die Agenda des totalitären Islam.  

Vertreter eines apolitischen Fundamentalismus

Diese Geisteshaltung zeichnet sich dadurch aus, dass zwischen der fundamentalistisch interpretierten Lebenssituation des einzelnen und der öffentlichen Politik auf der anderen Seite doch eine deutliche Trennung gemacht wird. Und das ist bei Pierre Vogel wohl auch so.

 

Hier hätte die NZZ fragen können: Was verstehen Sie unter „Lebenssituation“ eines politisch öffentlich agierenden Islamisten? Aber solche Fragen stellt die NZZ nicht. 

  • NZZ: Für die Zürcher Veranstaltung wurde Vogel vom Islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) eingeladen. Was wissen Sie über den IZRS?
  • Schulze: Die Organisation ist erst vor kurzem in der Schweiz bekannt geworden. Schaut man sich die Internetseiten an, bekommt man den Eindruck, als sei sie eine Art Ableger der Gruppe um Pierre Vogel. Vom Zentralrat selbst wird zwar die eigene Unabhängigkeit betont. Aber der inhaltliche und sachliche Zusammenhang zu den Positionen Vogels ist doch deutlich, da sehe ich keine grossen Unterschiede. Die Artikulationsebenen sind ähnlich, auch die Diskussionsthemen. Es fällt ausserdem auf, dass beide Gruppen auf denselben Internet-Plattformen zu finden sind.

Das ist ein Bonbon. Schulze will also das Programm des Nikoals Blancho erst kennen, seit von einem Pierre Vogel in der Schweiz die Rede ist. Von dem Leitspruch auf dem Transparent von 2006 bei der Demo vor dem Bundeshaus, organisiert von einem gewissen Nicolas Blancho, „Religion geht vor Demokratie“ hat er noch nie gehört? Als derselbe Blancho, der spätere Gründer des CH- „Zentralrats“, sein Programm bekanntgab, war Schulze vielleicht gerade im Urlaub und kann ja nicht wissen, was der Typ, der die Scharia für die beste aller Rechts-ordnungen hält, wie man in Schweizer Zeitungen lesen konnte, so alles vorhat mit seiner Organisation. Schulze im Schafspelz gibt sich völlig ahnungslos. Ob ihm schon aufgefallen ist, dass die beiden Burschen ein und denselben Islam vertreten? (Und bei ihm Islam studieren?...)  

Dann weiss er aber plötzlich, dass der IZRS :nicht ganz so harmlos ist wie Abu Hamza sein soll. > http://www.onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M5edf54a4aaa.0.html

 

Zu gewissen Verwerfungen in den muslimischen Gemeinden könnte es allerdings schon alleine dadurch kommen, dass sich der Zentralrat explizit als sunnitische Organisation sieht, und damit automatisch die schiitischen Gemeinden ausschliesst. Das deutet schon auf eine extreme Position innerhalb der Muslime in der Schweiz hin.

Ja gibt’s denn so etwas wie extreme Positionen der Muslime in der Schweiz! Das ist das, was Herr Kreis abstreitet, der keinen Islam jenseits der Grenzen kennt  und den Blick der Schweizer auf den angeblich ach so moderaten Schweizer Islam beschränken will, wie es seiner eigenen Borniertheit entspricht. Denn der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Und nun? Sunnitischer Islam in der Schweiz auf Saudi-Arabisch, nanu, hat da jemand über Ihren Tellerrand vom Kreis geblickt?

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*Prof. Dr. Reinhard Schulze ist Direktor des Instituts für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie an der Universität Bern. Ein Schwerpunkt seiner Forschung sind zeitgenössische islamische politische Kulturen..

Schau einer an.. islamische politische Kulturen. – Also doch kein apolitischer Islam? Ach so, bei Abu Hamza ist der Islamismus ja apolitisch rein privat, eine Art  Freizeithobby. Drum hat ihn der Aktivist Blancho auch eingeladen!

Sprachregelung: Islam ist apolitisch und friedfertig.

„Islamischer „Fundamentalismus“ ist apolitisch privat.

 

aus >Nebelhorn 1. Januar 2010 (wurde entfernt)

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