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Die neue Offenheit

Offene Türen für Geert Wilders bitte!  

(http://nebelnorn,20six.de 7.12.09)

 

„In ganz Europa herrscht eine neue Offenheit“, schreibt Frank A. Meyer im Blick vom 4. 12. 09,  um sofort die Minarett-Initiative als "töricht" zu desavouieren, die von der Mehrheit der Schweizer StimmbürgerInnen  angenommen wurde.

Damit spricht Meyer den Stimmbürgern, die die Inititive annahmen, wie Bischof Koch es tat, den Sachverstand ab.

Seltsam, dass eine so „törichte“ Aktion wie diese Abstimmung ein solches als  "Die neue Offenheit" in Europa gepriesenes Phänomen bewirkt haben soll.  Wie erklärt sich Meyer denn, dass seine Genossen, die nun arg verbitterten, kosmopolitisch wie Calmy-Rey gestylten Gegner der Initiative, nichts dergleichen bewirkt haben in den ganzen letzten Jahrzehnten, in denen sie alles, was an Kritik an der Islamisierung und der unkontrollierten Zuwanderung laut wurde aus den Reihen der nicht erwünschten Bevölkerung, diffamiert, denunziert und sogar  kriminalisiert haben - von „populistisch“ bis „rechtsextrem“, „rassistisch“ und „faschistisch“?

Es waren nicht nur die linken Frauen, die  sogenannten "Feministinnen", die die Frauenrechte verrieten und sich und anderen keinerlei Kritik an der permanenten Kulturbereicherung durch den Islam erlaubten, es war seine gesamte Genossenschaft. Meyers Milieu. Denn die ganze jetzt erst dank der Minarettverbots-Initiative und ihrem Abstimmungsergebnis möglich gewordene Debatte, die die linken Verhältnisse in Europa zum Tanzen bringt  (ich trau dem Tauwetter nicht, die agonalen Printmedien gehen auf Lesersuche), fand seit Jahr und Tag in der Schweiz nur unter der Zensur durch das linke Definitionsmonopol statt – unter der permanenten Drohung mit dem Rassismus-Artikel, nicht wahr, Herr Meyer, gegen den ich von Ihrer Seite der Ratlosen noch kein Sterbenswörtlein gelesen habe zugunsten der rufmörderisch kriminalisierten Kritik des Islam, über den Sie straflos reden können. Doch die andern sieht man nicht. Ich rede von denen, die mit der Rassismuskeule mundtot gemacht werden, wenn sie den Islam nicht hofieren.

Es ist bis heute nicht klar, was man unter dem ARG überhaupt an Islamkritik äussern darf.  Man darf ja nicht „die Moslems“ beleidigen – und sie sind sehr gern beleidigt, Jyllands Posten lässt grüssen. Den Islam darf man ,wie wir hören, kritisieren, aber keine Moslems, gar deren gezielte Migration in den Westen zwecks Ausbreitung des Islam? Ist das dann Gruppenbeleidigung? Gibt es ein kollektivistisches Menschenrecht für Gruppen? Das ist so, als wenn man zwar gegen den  NS  sein darf, aber bitte keine NSDAP-Wähler beleidigen, die auch nicht alle Verbrecher waren, aber einer verbrecherischen Ideologie anhingen.

Als der österreichische Islamkenner und -kritiker Gstrein im „Club“ von SF1 das Eroberungs-symbol des militanten Islam, das Minarett, dessen Einschätzung durch die Islamgegner Sie so "töricht" finden, mit dem Symbol einer anderen faschistischen Ideologie, dem Hakenkreuz, verglich, wurde er auf der Stelle abgeblockt und zur Ordnung gerufen. Darf man den Islamo-faschismus vielleicht noch beim Namen nennen, oder ist die neue Offenheit nur die alte Islamkritik-Zensur und die Offenheit der Medien für die linken Meinungsdiktatoren?

Die dürfen Islamkritiker seit Jahr und Tag als "Rassisten" und "Fremdenfeinde" verunglimpfen, aber wer den islamischen Rassismus, die Geschlechts-Apartheid, auch nur beim Namen nennt, wird abgewürgt und denunziert. Neue Offenheit? Islamkritiker leben weiterhin gefährlich. Es interessiert die linke Medienmeute nicht, wer da bedroht wird und im Untergrund leben muss wie die Islamdissidenten - und Kritiker in den Rechtsstaaten des Westesns, und sich dafür vom linken Mob als „rechtsextrem“ anpöbeln lassen muss wie Geert Wilders. Oder Hirsi Ali, die vom linken Tagesanzeiger als „Lügnerin“ „entlarvt“ und diffamiert wurde. Welcher der Genossen hätte sich mit der Islamverfolgten solidarisiert? Ich würde den gerne kennelernen. 

Wer den Islamofaschismus konsequent benennt, hat keine Publikationsmöglichkeiten in den  Mainstreammedien, die ebenso auf dem Öl segeln wie die Wirtschaftsvertreter, die von links bekämpft werden. Jetzt versuchen diese linken Leute auf den abgefahrenen Zug aufzuspringen und sich das  Meinungsmonopol zurückzuholen und schreiben sich selber ausgerechnet die neue Offenheit zu,  die sie um keinen Preis haben aufkommen lassen.

Keine Rede von einer Zurücknahme der Schweizer Zensurgesetze. Dafür geht die Drehorgel des "Diffamierungskartells"  wieder von neuem los (wie der linke Wissenschaftler Hartmut Krauss diese Genossenschaft nennt, die er für Pseudolinke hält).  Was heisst da Offenheit!

Die Diffamierung der Befürworter des Minarettverbots, das dem Protest gegen die Islamisierung Europas gilt, diese billige, billige Degradierung der Islamkritik geht weiter.

Es geht den Linken, die alles, was nicht aus ihrem Pool kommt, als „rechtextrem“ diffamieren,   nicht um die Bedeutung des Minaretts, es geht nur  gegen die SVP, auf die sich ein Grossteil der Argumentation der islamophilen Gegner konzentriert. Das Problem selbst, nämlich der Islam, stört da weniger als die Partei, die das Feindbild der Linken abgibt, und deren Hauptproblem  nicht mal der Islam war, den auch die SVP zunächst nicht diskutieren wollte, als ein CVP-Papier das Problem, wenn auch ziemlich zahm, 2006 einmal politisch zur Diskussion stellen wollte. Ach nein, der Islam störte  die Brüder nicht und ebensowenig die weiblichen Hilfskräfte, die vom Job in der Migrationsindustrie leben,  von der andere sich bedroht fühlen. Die SVP interessierte sich - bis auf Schluer und Reimann - kaum für den Islam:  Auch Fehr hat das Thema abblocken wollen und die Partei nur auf das Problem Migration einspuren. Die Linke dagegen ignoriert das Problem der Moslemmigration und versucht es bis heute aus der Debatte um den Islam auszublenden und gegen Kritik aus der Bevölkerung abzudichten. 

Köppel von der  rechtsliberalen Weltwoche versucht das thema Islam vom Thema Recht auf Volksentscheid abzukoppeln. Meyer vom linken Lager  möchte den Volkszorn mit dem Mantra "Integration" entschärfen. Aber beide Themen gehören zusammen. Die Integration des Islam wird nicht gelingen, er ist nicht demokratiekompatibel. Das ungelöste Migrationsproblem ist die Islamisierung.  Wer das leugnet, muss auf dem linken Auge blind sein. Das rechte hat wenigstens das Potential der Protestierenden erfasst, obwohl die Islamkritik auf dieser Seite auch nicht gerade authentisch ist. Denn sie von unabhängigen Islamkritikern aus und nicht von einer Partei. Aber sie ist auf der "rechten" Seite immerhin als Thema akzeptiert, auf der linken werden die Islamkritiker weiter wenn nicht ignoriert, so doch diffamiert und denunziert.  Wie Geert Wilders, der für die Linke immer noch ein rotes Tuch ist - wie auch der von links verleumdete Soziologe  Pim Fortuyn, ein Marxist, der die Zuwanderunpolitik zu kritisieren wagte, die auch bei Frank A. Meyer eine heilige Kuh bleibt.  

Alle die vielen  Gewaltopfer der Gruppen mit hohem Kriminalitätspotential, vorzugsweise aus einem gewissen nicht schweizerischen Kulturmilieu, interessieren die linken Zyniker keinen Deut.  Sie entblöden sich nicht, die Opfer zu verhöhnen, wenn diese die  Täter beim Namen nennen und die Herkunft aus dem moslemischen Kulturkreis kenntlich machen.  

Die Internationalsozialisten, deren Kinder keine Schulen mit 80% Moslems besuchen, sondern wie die Kinder von Schweizer linken Politikerinnen, die den Protest gegen die islamischen Unsitten %Bräuche irrelevant finden, machen sich über die „Isolationisten“ und "Populisten" lustig,  die von diese Art Zuwanderungsbereicherung genug haben. .      

Man lobt die Wirkungen der Minarettdebatte als neue Offenheit und diffamiert weiterhin diejenigen, die diese – vorübergehende –  Offenheit erwirkt haben mit einer Initiative, deren Befürworter weit über das SVP-Spektrum hinausgingen und weniger töricht sind als die linken Komplizen des Islamofaschismus.    

Das Ja zum Minarettverbot, auf das die deutschen Medien so schockiert und borniert reagiert haben, was Meyer für die neue Offenheit hält, galt auch der verfehlten Migrationspolitik, was sich in dieser Abstimmung artikulierte, und was als "populistisch" gebrandmarkt wird. 

Nein, Herr Meyer, die Initiative war nicht töricht, sondern goldrichtig.  Sie wurde mit Volkes Stimmen gegen alle linken Denkkommandos angenommen, nicht weil sie töricht war, sondern weil sie vernünftig  war. Die nun  waidwund aufschreienden Gegner, die bisher alles, was den Namen "Offene Diskussion" verdiente, blockierten, kriminalisierten, tun nun so, als wollten ausgerechnet s i e  jetzt die „wirklichen Probleme“, die man „ernst nehmen“ müsse,  offen diskutieren.

Ich gehe jede Wette ein, dass jedes der angeblich  "wichtigeren Probleme" – für die ja das Minarett steht!– sei es Burka, sei es Zwangsheirat, Kinderheirat oder  Scheidung auf Islamisch, sei es das islamische Erb- und Eherecht, von einem Geheul der  Islamlobby niedergeschrien wird mit dem Refrain: das sei ja „nicht die Lösung“ – und  habe zudem nichts mit dem Islam zu tun.  Von der Scharia bis zum Koran hat kein islamisches Phänomen, das kritisiert wird, mit dem Islam zu tun .

Die Linken mögen jetzt ihre Wunden lecken, aber sie täten besser daran, die törichte Fortsetzung der  alten Volksverdummung einzustellen.  Sie haben diese Abstimmung verloren und sie wollen es nicht kapieren!  Nicht „die Schweiz“ hat verloren – wie die UN-Menschenrechtler und  EU-Untertanen sagen - , sondern die Linke und die politische Elite  und ihre Sprachrohe,  die islamophilen Medien. 

Last not least:  Das Lob Calmy-Reys  (es könnte ja gradezu vom  Ziegler sein - nein, ich verwechsle Meyer nicht mit einem korrupten Diktatorenbüttel, der vor Despotenthronen buckelt und noch nie ein Wörtlein der Kritik an den Barbareien der Scharia verloren hat),  das Lob dieser eitlen femme fatale der Schweiz ist gänzlich fehl am Platze.

Welche Verdienste hat diese Bundesrätin, die den Ruf der Schweiz bei den Freunden Israels ruiniert hat,  diese Mainstream-Modedame, die vor dem Herrn aus dem islamofaschistischen iranischen  Gruselkabinett im Schleier erscheint;  die mit linken Terrorgruppen liebäugelt, mit Ahmadinedschad flirtet und um die Gunst der Hamas buhlt. Die den UN-Menschenrechtsrat mit initiierte, in dem Diktatoren und Folterstaaten die Schweiz über Menschenrechte belehren, Israel permanent denunzieren und Schariastaaten für Frauenrechte zuständig sein sollen. Calmy-Rey ist eine Schande für die Schweiz, aber eine Freude für alle Menschenrechtsverräter und  Scharia-freunde rund um die OIC, vom  Diktaturenbummler Ziegler bis zu seinem  Kumpan, dem Muslim-bruder Ramadan.

"Wir sind eine offene Schweiz" – so die modische  Lieblingsphrase aus dem Mund der inken Modemadame Camy-Rey.  Offen für alle Moslemmänner und ihre eingeschleppten sprachlosen Frauen, aber keine Offenheit für die Demokraten, die sich gegen die Offenheit der Islamfreunde um ihr Überleben wehren.

Der Ex-Moslem, ehem. Lehrer an der Al Azhar und Konvertit zum Christentum,  Mark A. Gabriel, darf nicht einreisen in die Schweiz, auch eine Hirsi Ali bekäme hier kein Asyl, sie würde bedroht vom linken Medienmob wie von der Meinungsinquisition der EKR. Die für alle Kriminellen aus dem islamischen Kulturkreis offene Schweiz lässt grüssen.

Es gibt keine neue Offenheit in Europa, solange die alten Islamkritiker, die man sich hütet zu zitieren, aber von deren Argumenten man sich bedient, und die für das linke Lager der Islamlobby nicht existieren, weiter gemobbt werden, weiterhin unter Polizeischutz leben müssen, incognito wie Bat Y'Or in Genf, wo Ramadans Freund Ziegler wirkt und seinen Hass auf  die westlichen Demokratien, in denen er gut lebt, frei  ventilieren und die Despoten aller Islamwelt in hofieren kann. 

Das sind nicht unsre Freunde. Nicht Gerd Schröder, sondern Leute wie Geert Wilders oder  Lars Hedegaard verdienen die Solidarität der Gegner des neuen Totalitarismus in Europa. rvc

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/in-ganz-europa-herrscht-eine-neue-offenheit-135049

Meyer begrüsst die Moslems. Ich begrüsse lieber die Islamverfolgten, bedrohten Dissidenten des totalitären Religionsregimes, will sagen die Ex-Moslems. Die vielen  n i c h t gerufenen Moslems, die ihr menschenrechtswidriges, Religion genanntes Männerrecht hier einführen wollen, das die Mehrheit der Moslems befürwortet, begrüsse ich nicht. Regine van Cleev

 

 

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