Aus diesem Sumpf der Kumpelei ist auch die neuste Blüte, das sog. „unsichtbar Komitee“ entsprossen, das sich am Ausbruch der Gewalt in den französischen Banlieues intellektuell aufgegeilt hat und mit der „Anarchie“ dieser Jugendrevolte sympathisiert, die in Wahrheit alles andere als anarchisch, sprich herrschaftsfrei, ist. Dort herrschen die Sitten der nackten Gewalt des sexualfaschistischen Herrenmenschen, die sich in den Hordenvergewaltigungen der tournante gegen Frauen austobt. Die Machos erfreuen sich grosser „Toleranz“. Es ist bestialische Gewalt dieser Vergewaltigerhorden, die ihre sog intellektuellen Freunde und Helfer elektrisiert und fasziniert. Der linksintellektuelle Gewaltkult ist ein Phänomen, das unter die Lupe gehört.
Die Vergewaltigungsorgien werden immer sorgfältig ausgeblendet aus den verständnis-triefenden Berichten über die Exzesse dieser „jugendlichen“ "verzweifelten" Migranten-banden, aber sie scheinen die heimliche Attraktion auszumachen, die auch von anderen Sexualtätern ausgeht, die keineswegs alle abschrecken, sondern einen gewissen Typus von Zeitgenossen zu animieren scheinen. Es ist ja nicht so, dass den Gewaltkriminellen eine geschlossene Gesellschaft als Gegnerschaft gegenübersteht, sondern die Gewalt hat auch immer ihre Sympathisantenkreise, die sich keineswegs mit den Opfern solidarisieren.
Wenn die „populistische“ Bevölkerung etwa von der linken Meinungsmafia aufgefordert wird, allen Migranten „Respekt“ entgegenzubringen, ist der kriminelle Gewalttäteranteil stets inbegriffen, die Machofreunde wünschen, dass auch Frauen die gewaltbrunstenden Schläger-und Vergewaltigerbestien gefälligst respektieren haben. Kriminelle und speziell zugewanderte Kriminelle nicht zu "achten", speziell die Gewalttäter aus dem frauenfeindlichen Moslem-Machomilieu zu verachten, ist dann „fremdenfeindlich“ oder "menschenverachtend." D.h. Frauen haben die Frauenfeinde gefälligst willkommen zu heissen, wenn es nach diesen Kriminellenfreunden geht. Auch die sexualfaschistischen Zombies, die unmenschlichsten Typen haben nach Ansicht der linken Kriminellenbehüter sond von den Opfern gefälligst mit "Respekt" zu behandeln.
Die Perversion der Rechtsbegriffe flankiert die patriarchale Verrohung der Sitten, wonach jeder brodelnde Rohlingsschädel nicht nur die eigenen Frauen und Schwestern als Huren beschimpfen darf, wenn sie nicht parieren gemäss den Vorstellungen aus den patriarchalen Sumpfgebieten, die in diesen Schädeln brodeln, sondern auch einheimische Schülerinnen und Lehrerinnen straflos als Schlampen und Nutten anpöbeln darf. Nicht nur unter gleichgültigem Zusehen der linken Meinungsmafia, die das Monopol auf die Definitionshoheit hat, sondern begleitet vom grunzenden Behagen der multikulturellen Kriminellenfreunde, die regelrecht in die islamische Monokultur verliebt sind. Versteht sich, dass sie nichts so sehr abwehren wie deren unbeschönigte Benennungen. Darum gilt es, die Dinge ungeschminkt zu benennen und als die machistische Verrohungspest, die sie sind, zu bezeichnen. Statt verbaler Verhüllungen der Gewaltnaturen muss man ihnen die Maske von der Visage nehmen. Denn nichts tangiert die Gewaltkultur so sehr wie Respektlosigkeit gegenüber ihren Masken. An den Reaktionen sollt ihr sie erkennen! Wenn Frauen aufhören, die Masken der Gewalt lieblich zu umsäuseln und nicht mehr mit therapeutischen Sammetpfötchen anzufassen, was nicht zu therapieren ist, allenfalls zu disziplinieren durch konsequente Anwendung geltenden Rechts, werden die Maskenträger und Verschleierungsfachfrauen vom Dhimmidienstgewerbe nämlich nervös.
Zärtlichkeiten nach islamischer Sitte - - mithilfe des Messers
BZ Berliner Zeitung 6 Januar 2011
Ein 35-jähriger Mann muss sich seit Donnerstag wegen Vergewaltigung vor dem Berliner Landgericht verantworten. Laut Anklage schlug der Gelegenheitsarbeiter im September vergangenen Jahres seine Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Wedding und drohte ihr, das Gesicht zu zerschneiden und zwang sie damit zum Sex. Später soll er ihr noch gesagt haben, er habe kein Problem damit, sie mit Benzin zu übergießen und zu zerstückeln. Er hat mit seiner nach islamischer Sitte angetrauten (Zwangsehe? Red.) Frau eine Tochter. Vor Gericht hat der 35-Jährige eine Vergewaltigung bestritten.
Seinen Angaben nach hatte er zuvor Drogen und Alkohol konsumiert. Er habe seine Frau zur Rede gestellt, weil er glaubte, dass sie ihn betrüge, sagte er. Irgendwann habe sie geäußert, es sei sein Bruder. "Da bin ich sauer geworden und habe sie angeschrien." Der Angeklagte räumte ein, seine Frau gezwungen zu haben, sich nackt auszuziehen. Die Demütigung habe er gefilmt. Seinen Angaben nach holte er sich im Anschluss ein Messer, weil er „sich was antun wollte“. Seine Frau habe ihn davon allerdings abgebracht, woraufhin es zwischen ihnen wieder zu „Zärtlichkeiten“ gekommen sei, sagte er (...)
Neue Sprachregelung der Dimmistimme
Nach islamischer "Sitte"getraut, mit Zerstückelung bedroht und zu sog. "Zärtlichkeiten" gekommen.
Das Schariagewaltrecht, das dem Mann die Vergewaltigung der Ehefrau erlaubt, wird hier diskret als „islamische Sitte“ verschleiert. Denn die Frau ist ein Acker, den der Mann bestellen kann, wann und wie er will. Dass die Frau die „Zärtlichkeiten“ zur Anzeige bringt, verstösst natürlich gegen die islamische Sitte, die sie hoffentlich gut genug kennengelernt hat. Nach Schariarecht würde der Gewaltbrunstling nicht verurteilt, bei Scheidung wenden deutsche Gerichte bereits Schariarecht an. Über den Täter erfährt man nur, dass die Frau ihm „nach islamischer Sitte angetraut“ ist. Das soll wohl die neuste Umschreibung für seinen kulturellen Hintergrund sein. Oder Ist der Mann etwa ein Deutscher, der aus irgendeinem Grund mit einer Deutschen nach islamischer Sitte verheiratet ist?