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Einladung ins Paradies I

Der islamische Zentralrat im Schweizer Paradies

 

26. Mai 2010 -  In der Schweiz steht der Islamische Zentralrat nicht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Sprecher Felix Endrich: 

 

«Der IZRS mag eine Organisation sein, die ideologisch extrem ist, konkrete Gewaltelemente sind aber bisher nicht bekannt.» 

 

Für den Nachrichtendienst würde eine Organisation wie der IZRS erst dann zu einem Thema, wenn Gewalt oder Aufrufe dazu im Spiel wären. 

 

Gewalt gegen Frauen, legalisiert durch die Scharia, propagiert durch Islamisten, exerziert in den Zwangsehen in der Schweiz, ist für den Nachrichtendienst keine Gewalt.

 

Verbindungen des Islamischen Zentralrats Schweiz nach Deutschland  

 

2. Mai 2010, NZZ am Sonntag

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/blancho_und_das_paradies_1.5614605.html

 

Blancho und das Paradies

 

Der Islamische Zentralrat Schweiz kopiere Auftritt, Argumentation und Stil der deutschen Islamisten Pierre Vogel und Muhamed Ciftci, hält der Verfassungsschutz von Niedersachsen fest.

 

«Wir gehen davon aus, dass zwischen dem Islamischen Zentralrat Schweiz und der Organisation <Einladung zum Paradies> Verbindungen bestehen», sagt Maren Brandenburger, Pressesprecherin des Verfassungsschutzes von Niedersachsen. Die «Einladung zum Paradies» (EZP) betreibt im niedersächsischen Braunschweig eine Moschee, eine Islamschule und einen Buchverlag. Geführt wird die Organisation von den beiden islamistischen Predigern Pierre Vogel und Muhamed Ciftci. Beide stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. (...)

 

Pierre Vogel und Muhamed Ciftci sind vom Zentralrat bereits zweimal in die Schweiz eingeladen worden, das erste Mal im Dezember an eine Demonstration in Bern, das zweite Mal im März an ein Seminar in Disentis (GR). Ciftci trat an beiden Veranstaltungen auf, Vogel nur am Seminar. Im Dezember hatte das Bundesamt für Migration eine vorübergehende Einreisesperre gegen ihn verhängt.  

 

Beim Seminar in Disentis wurden die Journalistinnen weggemobbt von den korangemässen Frauenprügelspezialisten mit Verstärkung aus Deutschland. Die islamophilen männlichen Kollegen schwiegen dazu ehrerbietig.    

 

Der Verfassungsschutz von Niedersachsen schreibt in seinem eben erschienenen Jahresbericht von einem «islamistischen Charakter» der Islamschule von Ciftci und Vogel. So habe Ciftci auch schon gesagt, die Enthauptung sei die angemessene Strafe für diejenigen, die sich vom Islam abwendeten. Maren Brandenburger: «Die EZP verbreitet fundamentalistische Werte, die im Widerspruch zum deutschen Grundgesetz stehen. Die Organisation indoktriniert so muslimische Jugendliche, was einer erfolgreichen Integration dieser Jugendlichen in die Gesellschaft entgegensteht.» Allerdings geht nach Einschätzung des niedersächsischen Verfassungsschutzes von der EZP «keine terroristische Gefahr» aus.  

 

Der Religionsterror gegen Frauen ist eben kein Terror, von dem eine Gefahr für die einheimischen Machos ausgeht, Sexualfaschismus wird mit grunzendem Geschmunzel toleriert. Enthauptung von Abtrünnigen ist auch keine Terrorgefahr für den VS, denn der Religionsterror gegen die Ungläubigen und die Abtrünnigen zählt nicht als Terror. 

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) unter Präsident Nicolas Blancho bestreitet allerdings, dass zwischen ihm und der EZP enge Verbindungen bestünden. «Der IZRS beabsichtigt in keiner Weise, die Methode einer spezifischen Gruppierung zu kopieren. Vielmehr verstehen wir uns als unabhängige, islamische Basisorganisation mit eigener Zielsetzung, Vision und Methode», sagt IZRS-Sprecher Qaasim Illi. Allerdings will der Zentralrat zumindest Ciftci «vermutlich» wieder in die Schweiz einladen.

 

Der Nachrichtendienst könnte schon lange wissen, um wen und was es sich beim IZRS handelt. Er konnte schon 2006 auf dem Transparent vor dem Bundeshaus das Programm lesen und sich das ganze Bild machen:

 

"Religion geht vor Demokratie". Oder übt der Nachrichtendienst nur Takiya?

 

Ein Konvertit wird von einem andern fit gemacht für das Vorgehen gegen Journalisten (siehe Sonntag Nr 20/23. Mai 2010)

 

Denunziantenschule des islamischen Zentralrats 

 

Während der Islamrat offiziell als ungefährlich erklärt wird, arbeitet schon ein weiterer Schweizer Konvertit daran, die Burschen um Konvertit Blancho, dessen Unbedarftheit (die der Bieler Lehrer Pichard ihm bescheinigte, der ihn zu Recht als Zeitbombe einschätzt) noch nicht reicht für den richtigen Umgang mit den Medien, das Schreiben von professionellen Leserbriefen beizubringen sowie das Vorgehen gegen Journalisten.

 

Klartext: Der Konvertit, der 2006 noch nicht reif war für den richtigen Dschihad, wird fit gemacht für die Anwendung des Religionspolizeirechts contra Meinungsfreiheit. Beihilfe zu Anzeigen gefällig?

 

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Islamischer Zentralrat rüstet Muslime für den Medienkrieg

Der Islamische Zentralrat wappnet sich gegen seine Kritiker: Muslime sollen lernen, druckreife Leserbriefe zu schreiben und gegen Journalisten vorzugehen  

 

Sonntag Nr 20: Quelle. Artikel von Katja Murmann in Auszügen (kursiv):

Dieser Mann bringt den Islamisten bei, wie man in die Medien kommt

http://www.a-z.ch/news/politik/dieser-mann-bringt-den-islamisten-bei-wie-man-in-die-medien-kommt-8821253 

 

 

Oscar Bergamin ist der Dompteur der kleinen grossen Bärte: Ein konvertierter Journalist, der seine Glaubensbrüder im richtigen Umgang mit Zeitungen, Radio und TV drillt. Sie sollen Leserbriefe schreiben, gegen islamfeindliche Texte vorgehen und so ihr Image korrigieren.

 

Im islamischen Zentralrat der Schweiz (IZRS) bekleidet Oskar „Assadullah Mukhtar“ Bergamin den Posten mit dem klangvollen Namen „Präsidialstabschef für Public Diplomacy“. Nun wird der Konvertit aus dem Bündnerland in seiner Mission aktiv. In einem zweiteiligen Seminar bildet der ehemalige Journalist („Südostschweiz“) im Juni Glaubensbrüder im Umgang mit Medien aus.  Ziel des Kurses: Muslime sollen mehr in den Medien präsent sein, druckreife Leserbriefe schreiben, gegen islamfeindliche Texte vorgehen und ihre Werte offensiver vertreten.  

 

Die Verantwortlichen des Islamischen Zentralrats planen unterdessen eine Medienoffensive - an der Basis. In einem Training für «Interkulturelle Kommunikation und Medienpraxis» will Public Diplomacy Vorstand Oscar Bergamin, Muslime im Umgang mit den Medien schulen. Sie sollen unter anderem lernen, Leserbriefe zu schreiben und gegen islamfeindliche Artikel vorzugehen.  

 

Das dreiteilige Seminar bringt den Muslimen auch bei, wie sie die Medien in ihrer Region auf islamfeindliche Artikel hin durchsuchen können. Gleichzeitig werden sie über ihre Rechte aufgeklärt: Was ist Persönlichkeitsverletzung? Verleumdung?

Besonderes Gewicht legt der Kurs auf das Schreiben von Leserbriefen. Den Teilnehmern wird beigebracht, wie sie einen Leserbrief schreiben, der möglichst hohe Chancen hat, abgedruckt zu werden.

 

Journalistische Tricks 

 

Gleichzeitig sollen die Ausgebildeten ihr Wissen verbreiten - und es an «Brüder und Schwestern im Islam» weitergeben - indem sie regional eigene Trainings organisieren.

Quelle: Sonntag Nr 20, 23.5.2010

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Welche „Werte“ werden hier verbreitet? Die Werte des korangerechten Frauenprügelns und Vergewaltigens? Die Werte des scharia-gerechten Eherechts mit Zwangs- und Kinderheirat? Diese Werte ziehen die Schweizer Sexual-Faschisten als Konvertiten ja mächtig an. Da braut sich im altpatriarchalen Pool der Schweizer Frauenbevormunder so einiges zusammen, ein braunrotgrünes Gebäu, neu aufgeladen mit den "islamischen Werten" des Männerrechts gegen Frauen. Auch perverse Weiber von der SP sind mit von der Partie und verteidigen die Einsperrung von Frauen in  Stoffkäfigen. Der Rückfall der Zivilisation in die Barbarei ist voll im Gange, Frauenunterwerfung unter das Männerrecht nennt sich jetzt Selbstbestimmung, von Patriarchatsgehilfinnen mit masochistischen Unterwerfungsgelüsten und  moslemmachohörigen linken Weibern orchestriert. Die Frau ist ein Acker, den der Mann bestellen kann wann und wie er will. Wer holt die kollaborierende Kuh vom Acker?

 

Im ersten Teil erklärt Bergamin, was Islamophobie ist und wie jeder Muslim die Medien in seiner Region daraufhin durchsuchen kann. Auch was Persönlichkeitsverletzung und Verleumdung ist , lernen die Muslime. 

 

Noch mehr Handlanger für die EKR? Noch mehr rufmörderische Anzeigen von Islamkritikern nach dem ARG? Höchste Zeit, dass die Dhimmis lernen, wer sie nach Koran und islamischem Recht sind,  in dem sie als Untermenschen figurieren, noch unter den Tieren stehend. Die islamisch degradierten Frauen werden die Todfeinde der Frauenrechte noch näher kennenlernen,  die sie heute nicht erkennen wollen, wenn es nicht doch noch gelingt, die Frauenbevormunder rechtzeitig in die Schranken zu weisen. In den Kriminalisierern des Widerstands gegen den Islamofaschismus haben wir die Vorhut des neuen Totalitarismus vor uns. Hier wird  von den Kollaboranten eine Denunziantenschule herangezüchtet, die antritt, den Resten von Meinungsfreiheit den Garaus zu machen. Die Bande vom Club Helvétique spielt mit, und de Weck als neuer Medienmanipulator und Weichensteller kann die restlichen noch aufmuckenden Journalisten ganz diskret zur Strecke bringen.Die MSM werden noch stromlinienförmiger islamophil.   

 

Besonderes Gewicht legt Oskar Bergamin in seinem Kurs auf die Kunst des Leserbriefschreibens... Im zweiten Teil des Seminars werden die Muslime ausgebildet, um an Podiumsdiskussionen teilzunehmen und ihre Interessen kompetent zu vertreten. „Wie entgegen ich „Islam-Experten“ und wie entlarve ich Unwahrheiten und Halbwahrheiten“, schreibt Bergamin im Komzept (das dem Sonntag vorliegt).  Auch gibt er Tipps, wo Muslime Quellen für ihre Argumente finden und will „journalistische Tricks“ verraten.  

 

Die Frage ist, ob die Journalisten in der Lage und willens sind, die Tricks der Islamisten zu entlarven oder ob sie blauäugig auf die Takiya einfallen wie bisher weitgehend. Politiker, die den Islamisten auf den leim gehen, werden ja nicht von den islamophilen Medien entlarvt, sondern gehören zum Programm, das unter de Weck alles aussortieren wird, was noch einen Rest von Islamkritik andeuten könnte. Das Gleichschaltungsprogramm ist schon aufgeschaltet.    

 

In seinem Konzept sieht Bergamin sogar einen dirtten Teil des Seminars vor – die Durchführung soll getrennt nach Geschlechtern vorgenommen werden. „Vom IZRS-Vorstand ausgewählte Schlüsselfiguren im Bereich Medien sollen darin trainiert werden, Unter anderem erhalten sie ein Radio- und Fernsehtraining in einem Ausbildungsstudio oder in Zusammenarbeit mit einem TV-Sender. Später sollen sie als Medientrainer arbeiten – und ihr Wissen an eigenen regionalen Kursen weitergeben.  

Und nicht nur im Bereich Medien geht der islamische Zentralrat in die Öffentlichkeit. An seiner GV (22.5.10) beschloss der Verein, dass ihm künftig auch Organisationen beitreten können. (Die Bieler Gemeinde ist schon beigetreten.)

 

Aber der Schweizer Nachrichtendienst hält den Verein immer noch für ungefährlich. In der Schweiz gelten Islamofaschisten als harmlos und ihre Gegner werden kriminalisiert.  Die Schweizer Justiz kollaboriert.

 

Eine weitere Sternstunde für Kollaborateure und Kriecher der Kuschkultur.

 

Das alles unter der Oberaufsicht der Rassismuskommission, die das ARG gern gegen Islamisierungsgegner zum Einsatz bringt. Die Befürworter des dringend revisionsbedürftigen Zensurgesetzes  sitzen unter den Schweizer Journalisten mit dem Feindbild Islamkritik und dem Freundbild Islam. So treten auch die Herren Beat Stauffer und Peter Knechtli für den dubiosen Zensurartikel ein.

 

 

 

 

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