EINLADUNFG INS PARADIES II
Die sachliche Ebene des Dialogs mit den Frauenprügelpropagandisten gemäss RP
RP 16.8.2010: Fast 300 kamen am Montag zur Demonstration gegen die geplante Islamschule. Dabei verwickelten sich höchst unterschiedlichste Gruppierungen in heftige Wortgefechte. Eickener überlegen, eine Bürgerinitiative zu gründen.
· Es kamen die ganz Linken von der antifaschisten Bewegung, ein paar ganz Rechte – und mittendrin: Die Eickener Bürger und Mitglieder des Vereins „Einladung zum Paradies“. Auch Sven Lau und Muhamed Ciftci vom Vorstand des Vereins „Einladung zum Paradies“ ließen sich auf dem Marktplatz in Debatten verwickeln.
Unter den “ganz Rechten“ vergisst die Rheinische Post den Verein der Islamisten aufzulisten. Das sind die ganz Rechten, die Islamofaschisten und Geschlechts-rassisten. Die Frauenprügel-Brüder sind der Rheinischen Post aber nicht als ganz rechts verdächtig wie die Potestierenden.
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Sowohl Moslems als auch Vertreter der verschiedenen Gruppierungen nahmen das Geschehen, und vor allem die Demonstrierenden, auf. Mittendrin Bezirksvorsteher Reinhold Schiffers (SPD). Er wurde von vielen Seiten attackiert.
Für die Rheinische Post ist er der Attackierte, nicht die Bürger, die durch den Islam bedroht werden, nicht die Frauen, die nach Koran legal verprügelt werden und zwangsverheiratet:
· RP: „Warum tut die Politik nichts. Ihr seid doch zu feige!“, ging ihn ein Demonstrant an. Schiffers Erwiderung, man käme nur auf sachlicher Ebene weiter, ging unter.
Die „sachliche Ebene“ der Verständigung mit den Frauenprügelbrüdern verkörpert die RP, die bestimmt auch weiss, wie man das Frauenprügeln nach Koran sachlich praktiziert. Der Unrat des Sexualfaschismus, der in diesen Dumpfschädeln brodelt, ist für Schiffers salonfähig, nicht nur für ihn. Er hat viele Gesinnungskomplizen im Land der Schiffer und Schiffauer.
· Angelika und Wolfgang Haas waren eigens aus Düsseldorf angereist. „Wir haben in Rath mit Salafisten genau dasselbe erlebt und wollen die Anwohner hier unterstützen“, sagte Angelika Haas. Rolf Elke, Elektroinstallateur und gebürtiger Eickener, konnte der chaotischen Veranstaltung auf dem Marktplatz etwas Positives abgewinnen.
Nicht so die Rheinische Post, die dem Protest gegen den neuen Faschismus nichts Positives abgewinnen kann und versucht, den Bürgerwiderstand gegen die Islamisierung lächerlich zu machen. Zwangsheiraten und Frauenprügel nach Koran sind schliesslich nicht chaotisch für die RP, es ist alles geregelt nach allen Regeln der Scharia. Es geht nicht nur um Steinigungen, die Fortsetzung des ehelichen Gewaltrechts mit den Mitteln islamischen Strafrechts, es geht im islamischen Recht um die Gewaltermächtigung der Moslemmänner gegenüber Frauen und Kindern sprich Zwangs- und Kinderheirat, d.h. lebenslängliches Vergewaltigungsrecht des Ehemannes. Es geht um die Aufhebung aller Menschenrechte, die das GG noch vorsieht. Die Rheinische Post will beide Seiten als gleich „chaotisch“ hinstellen, die Ordnung des Islam gehört für sie offenbar zur „sachlichen Ebene“, von der die BürgerInnen nichts verstehen.
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Mönchengladbachs Integrationsratsvorsitzende Gülistan Yüksel wirbt
für die arrangierte Ehe. Gülistan Yüksel mit Bundesverdienstkreuz.
http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BClistan_Y%C3%BCksel
Hier eine Kostprobe aus dem Puerilparadies einer der zum Grössenwahn Marke Macho aufgeblasenen deutschen Dumpfbacken, die den Faschislam auch in die Schweiz importieren will und nach dem ersten Einreiseverbot, das die Schweizer Behörden erteilten nach der Abstimmung über die Minarett-Initiative, nur mit dumpfen Drohungen reagierte. Er werde sich nicht an das Verbot halten und doch einreisen., drohte Abu Hamza mit vollem Mund. Die Behörden gaben der Drohung aus dem islamofaschistischen Sumpfgelände der deutschstämmigen Dumpfbacken dann später doch noch nach, auch die EKR, die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus hat nichts gegen den Geschlechtsrassismus dieser Burschen, der ihr gut zu gefallen scheint, einzuwenden.
Der Bursche aus Deutschland durfte also einreisen und zusammen mit einem entsprechend dschidhadgereiften Kumpan aus Biel, den die Erleuchtungen der Frauenprügelschulen des Koran im Schüleralter überkamen, eine Schariaschulung in Disentis abhalten, nach dem Motto: "Religion geht vor Demokratie." Schweizer Journalistinnen, die demokratisch über den öffentlich heftig umstrittenen Anlass berichten wollten, wurden von den aufgeblasenen Dumpfbacken vertrieben. Die EKR (Eidgenössische Kollaborationskommission der Rassismusjäger) hat nichts gegen die Geschlechtsapartheid.
Frauenprügler herzlich willkommen - Abu Hamza eingeladen in die Schweiz von Abu Ammar u.ä. Schützlingen von Professor Schulze
> http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6336557/Islamprediger-im-Klosterdorf
Hier kann man Abu Hamza live erleben: http://video.aol.ca/video-detail/pierre-vogel-und-der-scharia-test/439243956
Ein Musterexemplar der Volksverdhimmung verbreitet Schariapropaganda und faselt seinen Hörern vor, "Ehrenmord" werde nach Scharia mit dem Tod bestraft. Der "Ehrenmord" i s t die Todesstrafe, die Scharia und Koran für Frauen vorsehen, die sich nicht an die perversen menschenrechtswidrigen MännerEhrenregeln für Frauen halten.
"Und wenn eine von euch einen Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen, uns so sie es bezeugen, so schliesset sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt....."
Zum Beispiel den Weg in den Suicid. Die Selbstmordrate ist unter moslemischen jungen Frauen in Deutschland, die von ihrer Familie eingesperrt und von den Männern kontrolliert werden, entsprechend hoch. Die Scharia schreibt auch die Todesart für "Ehebruch" genau vor - "Ehebruch", d.h. das Delikt, das durch beliebige Anschuldigungen "bewiesen", wenn eine Männerhorde Vergewaltiger nach einer der Tat als "Zeugen " auftritt und die Schuld des Opfers bezeugt. In Ländern des islamischen Rechts werden barbarische Schariastrafen bis heute vollstreckt.
Die Anleitung zum Gebrauch der Steine bei der Steinigung ist nach Scharia ist geregelt Nicht zu grosse und nicht zu kleine, damit das Opfer die Bestialität der Männerhorde auch lange genug auskosten kann und nicht gleich tot ist. Analog den Prügelregeln für die Frauen, die von Islamgelehrten so ausgelegt werden, dass die Prügel keine Spuren hinterlassen. Man muss sich die Visagen der Frauenprügel-brüder zu Gemüte führen, um zu wissen, welches "Recht" hier am Werke ist im Faschislam und warum das Prügelaffenrecht den Prügelaffen so gut gefällt.
Es soll auch Frauen geben, die sich von den Widerlingen die Moral machen lassen und sich die Frauenprügelpropaganda nach Koran erklären lassen. Wer mit diesen Typen "diskutiert" ist selber schuld. Die kollaborierenden Behörden, denen es vor gar nichts graut und die den ‚Dialog’ mit den Frauenprügelbrüdern suchen, sind das Problem und diesem Affenzirkus. Die Kuffar sind aber keine Affen, sie stehen noch unter den Tieren, den Affen und Schweinen, wie das Namensvorbild des deutschen Frauenprügelexperten, Abu Hamza von der Finsbury Moschee in London, die Briten netterweise wissen liess. Damit niemand sagen soll, er habe von nichts gewusst.