Overblog Alle Blogs
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Werbung

Eine gespenstische Realität

Die Duckmäusermedien treten nach

 

"Duckmäusertum der Medien"

 

http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus.html?&news[action]=detail&news[id]=2668

 

Als "bitter" hat die Soziologin Necla Kelek die Reaktion der Medien auf das Attentat gegen den Karikaturisten Kurt Westergaard bezeichnet. In einem Interview mit der "Deutschen Presseagentur" (dpa) forderte sie Muslime auf, sich "vorbehaltlos" zur Bürgergesellschaft zu bekennen.

Gegenüber dem Islam habe sich eine Duckmäuser-Mentalität wie einst im Kalten Krieg eingebürgert, erklärt Kelek. "Damals empfahl man bei einem Atomschlag, sich die Aktentasche über den Kopf zu halten." Stattdessen vermisse sie Jene, die wie Voltaire sagten: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

In die Kritik nimmt die Islamkritikerin etwa den Feuilletonchef der "Süddeutschen Zeitung", "der in seinem mentalen Panikraum angesichts des versuchten Attentats auf Kurt Westergaard meint, über die Qualität der Mohammed-Karikatur philosophieren zu müssen". Es sei bitter, wie manche Medien sich wänden, wenn es darum gehe, das Recht auf Meinungsfreiheit und das Leben eines Mannes zu verteidigen, sagt Kelek.

__________________________________________________________

 

Was die Südddeutsche betreibt, ist das Mobbing gegen Mordbedrohte. Sie bezeugt den Respekt der deutschen Dhimmis vor der Gewalt und die blanke Verhöhnung und Missachtung ihrer Opfer. 

  • (...) Kelek kritisiert solche Vereine, weil sie zum einen von "dem Islam" sprächen, wenn sie sich verfolgt und ungerecht behandelt fühlten. Wenn im Namen ihrer Religion aber Anschläge verübt würden, habe das ihrer Meinung nach nichts mit dem Islam zu tun. Kelek meint: "Der Islam hat ein Problem. Er will Leitkultur sein und nicht nur das Leben der Muslime regeln, sondern auch bestimmen, wie sich die übrige Gesellschaft gegenüber den Muslimen zu verhalten hat." Zudem sei der Islam nicht säkular, weil er nicht zwischen Religion und Politik trenne. Zugleich habe er aber keine einheitliche Lehre. "Er ist alles und gleichzeitig nichts. Ein Gespenst", sagt Kelek.

 

Der Islam ist leider kein Gespenst – diese Aussage wäre im Sinne der  Kritikerbasher, die jede Islamkritik als Kampf gegen ein Phantom verulken, was sicher nicht im Sinne von Kelek ist -, aber eine gespenstische Realität. Der Islam hat nicht „ein Probleme“ – der Islam i s t das Problem.

 

Die Autorin fordert: "Die Muslime müssen sich von der Scharia lösen, sie müssen den politischen Islam ächten und sich vorbehaltlos zur Bürgergesellschaft und deren Rechten und Pflichten bekennen. Es gibt keinen anderen Weg – außer man setzt auf Konfrontation."

8.Jan 2010

Die Brüderschaft des Gewaltkults

5.1.10

Hurra, wir fraternisieren!
  • Kennen Sie den? Unterhalten sich zwei Alzheimerpatienten. Fragt der eine: „Sag mal, weißt du, was ein Déjà-vu ist?“ Sagt der andere: „Keine Ahnung, aber mir ist so, als ob mich das schon mal jemand gefragt hätte.“ Der Witz passt ganz gut zu alledem, was sich seit dem Attentatsversuch auf den dänischen Zeichner Kurt Westergaard so in den Medien abgespielt hat: Irgendwie wird man den Einruck nicht los, etliche beschwichtigende und also verharmlosende Kommentare schon einmal gehört oder gelesen zu haben – vor ziemlich genau vier Jahren nämlich, während des „Karikaturenstreits“ –, und irgendwie scheint es außerdem weitgehend in Vergessenheit geraten zu sein, dass besonders reizbare Diener des Propheten Mohammed schon in der Vergangenheit zahlreiche Mordaufrufe gegen „Ungläubige“ veröffentlicht und Mordanschläge auf sie verübt haben – stellvertretend für viele seien hier nur die Fatwa gegen Salman Rushdie (an die Henryk M. Broder, eine der wenigen rühmlichen Ausnahmen von der unrühmlichen Regel, am vergangenen Samstag erinnert hat), die Hetzjagd auf Ayaan Hirsi Ali sowie die Hinrichtung von Theo van Gogh erwähnt. Und natürlich frühere Attentatspläne gegen Westergaard.

    Besonders bemerkenswert ist es, was sich die
    Süddeutsche Zeitung diesbezüglich in den vergangenen Tagen geleistet hat. Zunächst ließ sie Andrian Kreye, einen ihrer beiden Feuilletonchefs, von der Leine. Dem ist die Causa Rushdie zwar durchaus nicht unbekannt, doch er findet die Analogisierung der islamischen Tötungsverfügung gegen den Autor der „Satanischen Verse“ mit der Attacke des 28jährigen Somaliers auf Westergaard völlig verfehlt: „Man kann ein Werk der Weltliteratur, in dem sich einer der klügsten Schriftsteller unserer Zeit auf kulturgeschichtlich höchstem Niveau mit den religiösen Spannungen seines Heimatlandes Indien auseinandersetzt, nicht mit der plumpen Witzelei eines dänischen Karikaturisten vergleichen.“ Den Vollstreckern Allahs geht dieser – vermeintliche oder tatsächliche – Unterschied allerdings ungefähr so weit am Allerwertesten vorbei, wie Westergaards Wohnort Århus von Mekka entfernt liegt. Das aber ist nun mal entscheidend – und nicht die Einordnung der Werke zweier Kunstschaffender durch einen Feingeist, der in einer Münchner Redaktionsstube sitzt.

    Kreye jedoch mag das nicht sehen; ihn beschäftigen ganz andere Fragen: „Was zählt mehr? Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit? Oder der Respekt für religiöse Gefühle?“ Weil aber die einen nun mal so sagen („Meinungsfreiheit!“ und die anderen so („Respekt!“, weil also alles irgendwo furchtbar kompliziert ist, auch und gerade für den Feuilletonboss einer führenden deutschen Tageszeitung, lautet dessen Antwort schließlich „weder noch“: „Es geht vielmehr um die Unfähigkeit des Westens, die immer dringendere Auseinandersetzung mit dem islamischen Kulturkreis und seinen Einfluss auf die moslemische Diaspora auf europäischem Boden realistisch einzuschätzen. Im Westen geht die Wertedebatte prinzipiell davon aus, dass der Wertekanon von Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Menschenrechten etwas ist, das der gesamte Rest der Menschheit herbeisehnt.“ Ein Muslim sei „jedoch kein Unterdrückter, der unter einer Diktatur leidet, bis ihn endlich die Flucht oder ein Befreier von seinem Schicksal erlöst“. Denn: „Freiheit und Demokratie sind keineswegs Lebensformen, die in der islamischen Welt als höchste Stufe der menschlichen Entwicklung angesehen werden.“


    Das ist das postmoderne anything goes par excellence, das ist der Prototyp des Geschwätzes von den „Narrativen“ und den „Kulturkreisen“, die alle ihre je eigene Wahrheit und Berechtigung haben sollen, das ist lupenreiner Kulturrelativismus, der keine universalistischen Maßstäbe kennt, sondern stattdessen das „emotionale Verhältnis“ der Muslime zur Meinungsfreiheit beschwört und sich verständnisinnig fragt, „was ein Moslem empfindet, wenn ein Ungläubiger“ – ohne Anführungszeichen! – „seinen Glauben beleidigt“, wie es Westergaard getan haben soll. Zwar beeilt sich Kreye zu beteuern, „unsere Grundwerte“ seien „natürlich nicht verhandelbar“, aber nur, um sofort einzuschränken: „Mit Gott allerdings kann man auch nicht debattieren.“ Ganz recht – wer würde es schließlich schon wagen, dem Allmächtigen die Aufklärung entgegenzusetzen und eine Freiheit zum Maßstab zu machen, die zuvörderst die Freiheit von Religion, „Kultur“ und anderen Zumutungen ist und nicht für sie?

    Doch das war noch nicht alles, was die Süddeutsche zum versuchten Mord an Kurt Westergaard zu bieten hatte. Einen Tag nach Kreyes Kakophonie hob sie nämlich außerdem eine „Außenansicht von Wolfgang Benz“ ins Blatt, einen Beitrag des Leiters des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung also, auf dessen Agenda zurzeit bekanntlich die unsägliche Gleichsetzung von Antisemitismus und „Islamophobie“ steht. Diese Gleichsetzung führte er nun unter der Überschrift „Hetzer mit Parallelen“ erneut aus, und es wirkt wie ein Hohn auf den 74jährigen dänischen Cartoonisten und seine fünfjährige Enkeltochter – die nur die Flucht in den „Panikraum“ von Westergaards Wohnung davor bewahrte, eine Axt auf ihre Schädel zu bekommen –, wenn Benz Sätze wie diesen von sich gibt: „Derzeit wird der Islam gedanklich mit Extremismus und Terror verbunden, wodurch alle Angehörigen der islamischen Religion und Kultur mit einem Feindbild belegt und diskriminiert werden sollen.“ Als ob es nicht der muslimische Attentäter selbst gewesen wäre, der den Islam „mit Extremismus und Terror verbunden“ hat – und zwar nicht nur gedanklich, sondern überaus handfest.

    Für Benz wie für die
    Süddeutsche hingegen ist nicht die bloß knapp gescheiterte Bluttat eines offenbar zu al-Qaida gehörigen Islamisten das Problem; vielmehr warnen die Zeitung und der Zentrumsleiter einmütig vor den Islamkritikern, die sich ganz ähnlicher Methoden bedienten wie weiland die Antisemiten, und davor, einen „Wertekanon von Freiheit, Gleichheit, Demokratie und Menschenrechten“ gegenüber jenen zu verteidigen, die andere „Lebensformen“ bevorzugen – das heißt, für ihre Gegner nur Todesformen übrig haben. Derlei lässt sich schon nicht mehr als Appeasement qualifizieren, sondern nur noch als Fraternisierung, als faktische Kollaboration mit den Feinden der Freiheit. Hierzulande würfe man einem unmittelbar bedrohten Islamkritiker vermutlich eine linksliberale Tageszeitung in die Wohnung; wie gut, dass die Polizei in Århus andere Maßstäbe verfolgt und deshalb dem Täter – der seine Axt und sein Messer schließlich auf sie richtete, ihr also keine Wahl ließ – nicht mit einer Kerze, sondern mit einer Waffe gegenübertrat. 

_________________________________________________

 

Die Islamophilen haben aber immer nur fraternisiert. Es handelt sich nicht nur um Angst vor dem Islam, was diese Kapitulation erklären kann, sondern um tiefe Geistesverwandtschaft des  totalitären Untertanengeistes, der sich den Siegern von morgen andient und mit dem Gewaltkult des Islam kumpelt. Es ist die Sympathie für das Recht des Stärkeren, die diese Art von Kriecherei ausmacht, die das Opfer verachtet und die Bestialität des Terrors achtet. Respekt vor der Axt ist nicht nur Angst vor der Axt, sondern auch Bewunderung des nackten Gewaltrechts. Blam the victim! Das ist mehrheitsfähig!!!

Je mehr Bluttaten im Namen des Islam, desto hysterischer die Versicherung der Kriechernaturen von der Islamlobby,  dass sie alle miteinander nichts zu tun haben und nichts mit dem Islam. Die Verfolgung der Kritiker wird nicht nur ignoriert, sie wird goutiert von diesen Kreaturen, die in allen Diktaturen aufblühen und Oberwasser haben,  je mehr Kritiker auch vor ihnen untertauchen müssen. Das Denunziantengesindel floriert in den Zeiten der Verfolgung und beteiligt sich an der Hatz auf die Islamkritiker. Die mörderische Hetzjagd gegen einen harmlosen Karikaturisten nimmt die linksfaschistische Hetzerbande zum Anlass, noch auf ihn einzutreten und ihm rasch jede künstlerische Qualifikation abzusprechen, die hier gar nicht zur Debatte steht. Hauptsache, der Zeitgenosse von der Süddeutschen kann auch das Bein  heben gegen den mordbedrohten Dänen und mit diesem Gewinsel sich der Gunst der Killersympathisanten versichern. Er wird ein wohlwollendes Grunzen ernten von den Genossen. 

Werbung
Zurück zu Home
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post